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<pre>Denn so wie das Kleeblatt in der Vorwoche von Elversberg zerpflückt worden ist, kann ich mir nicht vorstellen, dass die SpVgg sich vom 0:6-Debakel dahingehend schon erholt hat, als dass ihnen ein Erfolg über einen Verein gelingt, dem sie in der Vorsaison in beiden Punktspielen unterlagen.  <p> Zwar hat der HSV die beiden Heimspiele im 2019er-Jahr gewonnen, beide aber nur sehr mühsam — zunächst mit 2:1 gegen Sandhausen und am vergangenen Spieltag mit 1:0 gegen Dynamo Dresden.  <p>  für Regensburg spricht die Auswärtsstärke, während Dresden vor heimischem Publikum auch eine ausgeglichene Bilanz vorweisen kann. <p> Angesichts von schon 30 erzielten Toren schien das Knipsen hingegen nicht das große Problem der schwäbischen Gäste zu sein: Dennoch hat sich auch die zweitstärkste Offensive der Bundesliga im Winter mit neuem Personal verstärkt. <p>  Die Auer haben in den bisherigen Saisonspielen deutlich bewiesen, dass sie als Aufsteiger in der Liga mit jedem Team mithalten können. Allerdings haben sich die Erzgebirgler bislang zu selten für ihre durchaus guten Spiele belohnt.  </pre>


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<pre>Entsprechend steht zu erwarten, dass sich beide Teams vor allem im Mittelfeld mit kämpferischen Mitteln zur Wehr setzen.  <p> Die Mannschaft muss die Leistung aus dem DFB-Pokal mit in die Bundesliga nehmen und endlich Tore schießen. Es ist genau das, was auch Aue nicht derzeit kann. 16 Treffer haben beide Mannschaften zusammen erzielt.  <p>  Nicht nur gegen den „Club“ stellten die Eintrachtler ihre große Offensivstärke unter Beweis. <p> Am vergangenen Wochenende bot der VfL ein regelrechtes Spektakel. Die Bochumer setzten sich in einer extrem packenden Partie gegen den FC Nürnberg mit 5:4 durch. Das Duell war wahrlich nichts für schwache Nerven: nach sieben Minuten lag Bochum 2:0 in Front. Doch die Franken konterten und zur Pause stand es 3:3. <p>  1.Tor: Bochum gefällt mir zum Abschluss ebenfalls sehr gut. Die Quote von circa 1,98 ist überaus ansprechend angesichts der Tatsache, dass die Gäste ohne Kurucay wohl nicht sofort zu ihrem Spiel finden werden. Der VfL könnte also die Initiative ergreifen und früh zuschlagen!  </pre> 


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<pre> Ist sie zu stark besetzt, die Bundesliga? Heidenheim hatte eigentlich damit geliebäugelt, wieder ein Wörtchen um die ersten drei Plätze mitsprechen zu können, lange Zeit sah es auch danach aus.  <p> Schließlich fuhren sowohl die Braunschweiger als auch die Sandhäuser zuletzt einen souveränen 2:0-Sieg ein. Jede Menge Spannung ist also garantiert, auch wenn beide Mannschaften nach nur vier Spieltagen in der Tabelle bereits 12 Plätze und acht Zähler trennen.  <p>  Am letzten Wochenende konnten in einem Lilien-Match abermals beide Parteien ein Tor erzielen. Wie Dresden gegen Heidenheim, spielte auch Darmstadt zu Hause gegen Rostock 1:1 – nur 1:1 muss man aus Hessen-Sicht wohl sagen. <p>  Und auch in der Offensive gehört die Mannschaft des seit Monaten unter Druck stehenden Trainers Stefan Ruthenbeck mit ihren bislang 12 Saisontoren zu den schwächsten Teams der Liga. Mit seinen gerade einmal drei Toren und einer Vorlage ist Sebastian Freis der erfolgreichste Offensivspieler der fürther. <p>  Diesbezüglich zeigen sich die Hamburger aus einem ganz anderen Holz geschnitzt: Der zwischenzeitlich völlig in der Versenkung verschwundene Pierre-Michel Lasogga scheint in der Bundesliga genau am richtigen Fleck zu sein.  </pre>


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<pre> Ob der am Ende etwas kuriose direkte Vergleich zwischen fürth und Bochum einen Fingerzeig für die Begegnung am zwölften Spieltag der laufenden Zweitligasaison geben kann, bleibt fraglos abzuwarten.  <p> Die „Schanzer“ präsentierten sich unter dem neuen Mann an der Seitenlinie in deutlich besserer Form und schrammten in den bisherigen Spielen unter Keller beide Male nur knapp an einem „Dreier“ vorbei.   <p> „Ein typischer erster Spieltag, beide mit wenigen Chancen, beide wären mit einem 0:0 zufrieden gewesen… und dann kommt so ein Schuss, den du nicht verteidigen kannst.“ <p>  Scheinbar lediglich aufgrund der Bilanz der letzten Duelle tendieren die Wettanbieter zu einem Heim-Sieg der Gastgeber.  <p> Nach den ernüchternd verlaufenen Top-Duellen erweist sich der Spielplan nun jedoch zumindest zum Auftakt der Rückrunde als gnädig — rein tabellarisch hat die Bundesliga derzeit schließlich kein schlechteres Team als den Klub vom Hamburger Millerntor zu bieten.  </pre>


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<pre> Das bis dato letzte Auswärtsspiel in Heidenheim hatte dann sogar für die erste Saisonniederlage gesorgt: Bedenkt man, dass die Düsseldorfer bislang nur vergleichsweise leichtgewichtige Gegner mit ihrem Besuch beehrten, ist die erzielte Ausbeute schon reichlich dünn.  <p> Die Länderspielpause im Oktober hat den Dresdnern scheinbar richtig gut getan. Während sie zuvor vier Mal in Folge sieglos geblieben waren (ein Unentschieden und drei Niederlagen), fuhren sie in den jüngsten beiden Partien nach der Pause vier Zähler ein.  <p>  Immerhin konnte der Kiez-Club vier der letzten sechs direkten Duelle für sich entscheiden und kann aus der jüngeren Vergangenheit Hoffnung schöpfen. Die Hinrunden-Partie am Spieltag entschied allerdings die Eintracht mit 2:0 für sich. <p>  Mit sechs Zählern rangiert das Team von Maik Walpurgis aktuell auf dem zehnten Rang und damit im Niemandsland der Tabelle. Vor allem offensiv haben die Dresdener bislang noch nicht so recht in die Spur gefunden.  <p> Besser kann man sich einen Einstand wohl kaum wünschen. Gleich im ersten Spiel unter dem neuen Trainer Jürgen Kramny feierten die Bielefelder einen überraschenden 2:1-Sieg gegen den bislang so starken FC Heidenheim.  </pre>


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